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Gartenhaus: Das Drinnen für draußen

Sie haben in Ihrem Garten noch ein Fleckchen frei? Wie wäre es da mit einem Gartenhaus, das Sie ganz nach Ihren individuellen Vorstellungen gestalten und einrichten können? Vom Fundament bis zum Dach gibt es aber einiges zu beachten. Denn die verschiedenen Möglichkeiten und Variationen sind schier unendlich. Das fängt schon beim Material an: Metall, WPC oder doch lieber Echtholz? Das bleibt ganz Ihrem Geschmack und der Zeit, die Sie in die Pflege investieren möchten, überlassen.

Die Dachform

Wenn Sie sich für ein Material für Ihr Gartenhaus entschieden haben, fehlt noch das passende Dach über dem Kopf, das maßgeblich das optische Gesamtbild prägt. Die verschiedenen Dachformen bringen ihre eigenen Vorteile, aber auch Nachteile mit sich. Damit Ihnen die Entscheidung leichter fällt, stellen wir Ihnen hier die gängigsten Formen vor.

Satteldach

+ witterungsbeständig
+ wenig aufwendig in der Abdichtung
+ wartungsarm


- Schattenwurf und Sichtbehinderung je nach Aufbauhöhe

Flachdach

+ einfache, günstige Konstruktion
+ kaum Sichtbehinderung/Schattenwurf
+ geeignet für Dachbegrünung und Photovoltaikanlagen


- anfällig für Feuchtigkeitsschäden
- aufwendige Abdichtung notwendig
- Gewichtsbelastung durch Schnee

Pultdach

+ einfache, günstige Konstruktion
+ modernes Design
+ geeignet für Photovoltaikanlagen


- Ausrichtung nach Wetterseite nötig
- Schattenwurf bei spitzen Winkeln

Spitzdach

+ einfach umzusetzende Bauweise
+ Platz für Stauraum bei hoher Dachneigung
+ optimale Voraussetzungen für Kälte-, Wärme- und Schalldämmung


- kostspieliger als herkömmliche Dächer
- bei flachen Spitzdächern kein zusätzlicher Stauraum

Tipp:

In manchen Regionen ist ab einer bestimmten Grundfläche eine Baugenehmigung nötig. Klären Sie das lieber ab, bevor Sie mit dem Bau Ihres Gartenhauses loslegen.

Die Dacheindeckung

Die oftmals beim Kauf eines Gartenhauses mitgelieferte Dachpappe ist nur eine Übergangslösung und bewahrt das Dach nur vorläufig vor Witterung. Damit Ihr Häuschen optimal geschützt ist, ist eine richtige Eindeckung nötig. Und auch hier haben Sie die Qual der Wahl zwischen Dachschindeln, Pfannen, Blech oder Schieferplatten.
Dachschindeln aus Bitumen gibt es in verschiedenen Farben und Formen und bieten daher viel Raum für Kreativität, weswegen sie für Gartenhäuser besonders beliebt sind.

Wenn Sie sich für Dachpfannen oder Schieferplatten entscheiden, müssen Sie mit deutlich mehr Gewicht rechnen, dem viele Gartenhäuser nicht standhalten. Blecheindeckungen dagegen sind deutlich leichter. Hier müssen Sie aber auf eine gute Hinterlüftung achten, damit sich kein Feuchtigkeitsstau aus Kondenswasser bildet.

Tipp:

Die Dacheindeckung gibt Ihrem Gartenhaus den letzten Schliff. Damit können sie noch einmal Akzente Setzen und den Stil zum Beispiel auch an Ihr Wohnhaus anpassen. So entsteht ein ästhetisches Gesamtbild.

Das Fundament

Damit Ihr Gartenhaus auf einem sicheren Grund steht und so auch von unten gut geschützt ist, braucht es ein Fundament. Damit sorgen Sie nicht nur für festen Halt, sondern auch dafür, dass das Material des Hauses keine Feuchtigkeit zieht und so schnell verwittert.

Betonplattenfundament
Punktfundament
Schraubfundament
Streifenfundament

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Tipp:

Sobald sich im Gartenhaus eine Dusche, Feuerstätte oder Schlafmöglichkeit befindet, gilt es rechtlich als Aufenthaltsraum. Dafür ist eine Genehmigung nötig.